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Es war Sommer, als ich im Jahre
1956 das Licht der Welt erblickte.
Vielleicht hat mich deshalb das Bedürfnis nach Wärme und Helligkeit
stets begleitet.
Vielleicht sind aus diesem Grund meine Gedichte und Geschichten eher
melancholisch als heiter, eher tiefsinnig als offensichtlich.
Ich liebe es, mit Kontrasten zu spielen, das Innere nach außen und das
Äußere nach innen zu kehren, in der Stille zu reden und in der
Ruhelosigkeit zu schweigen.
Veröffentlichungen in Lyrik- und Prosaanthologien und die Herausgabe des
Sachbuches „Märchenhaftes Kinderturnen“ (2005) und der Niederrheinkrimis
„…und in Ewigkeit. Amen.“ (2006), beim dreizehnten Glockenschlag (2008)
alle erschienen im Engelsdorfer Verlag, Leipzig, zeugen davon.


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